Komme gerade vom DaVinci-Code zurück, war mit meinem besten Freund dort. Ziemlich unbeeindruckend, wenn man das Buch liest. Die Argumente im Film sind unplausibel (liegt natürlich an der Zeit) und der Film ist am Ende etwas langatmig und überdramatisch. Ich bin eigentlich ein großer Fan des Buches, aber den Film hätte ich mir sparen können. Aber eine interessante Beobachtung: viele Leute haben direkt nach dem Film über Kirche und Jesus geredet.
Bob Hyatt hat eine echt coole Ressource für Pastoren herausgegeben: PastorHacks. Da ich sowieso von Lifehacker süchtig bin, hat dieses in meiner Hack-Liste gefehlt. Es handelt sich um Zeitmanagement, Effektivität, Macs und coole Tools.
Habe vor einigen Wochen das Buch von Kester Brewin im Briefkasten erhalten, Der Jesus-Faktor. Naja, ok, ich habe die meisten Emerging Church Bücher im Bücherregal stehen. Also dachte ich mir, dieses Buch würde mich nicht von den Socken hauen.
Mit diesem Buch haben die Jungs und Mädels des Verlags C&P echt ins Klo gegriffen. Ein wirklich scheußliches Buch. Vom Inhalt und von der Aufmachung. Kann mir überhaupt jemand sagen, was mir dieser Kerl mit diesem Buch sagen will? Ich habe schon viel Sozialpädagogik im Gewand von möchtegern-Ekklesiologie gelesen, aber dieses Buch nimmt auf dieser Liste wirklich den ersten Platz der Blabla-Liste ein. Ich habe das Gefühl, dass Brewin versucht, so cool wie Malcom Gladwell zu sein. Es klappt aber leider nicht.
Die Aufmachung des Buchs ist schlecht, es ist langweilig zu lesen und enthält einige Rechtschreibfehler. Spart euch das Geld und lade einen Kumpel zu X-Men 3 ein.


