Ich hatte schon einige Monate von diesem Film gehört. Viele Blogs hatten ihn heftigst weiterempfohlen. Nun, wir wohnen etwa einandhalb Gehminuten von einer Videothek, sind mittlerweile schon Stammgäste.
Hotel Ruanda ist die wahre Geschichte eines Managers eines westlichen Hotels in Ruanda während den 90ern, als der Krieg zwischen den Hutu und den Tutsis ausbricht. In bloß hundert Tagen sind 800.000 Menschen gestorben, meist durch die Hiebe von Macheten:
„Dabei wurde in Schichten gearbeitet und bestimmte Quoten erfüllt. Meist wurden die Opfer mit Macheten getötet. Oft wurden die Opfer erst verstümmelt, bevor sie getötet wurden. So war es nicht selten, dass sie erst auf die Größe der meist kleineren Hutus „zurechtgestutzt“ wurden, bevor man sie tötete. Einige Tutsis boten den Tätern Geld, damit sie erschossen und nicht mit der Machete massakriert würden.“ (via Wikipedia)
Dieser Hotelmaganer, im Film durch Don Cheadle gespielt, beherbergt 1.200 Flüchtlinge, nachdem die westlichen Gäste das Land verlassen mussten. Er versucht mit aller Macht, seine neuen „Gäste“ zu schützen. Durch das bewußte Wegschauen der westlichen Welt und besonders der Vereinten Nationen sind sie unheimlichen Gefahren ausgesetzt.
Leihe dir diesen Film aus. Schaue es dir mit deiner Kleingruppe an. Stelle folgende Fragen:
- Was können wir Christen tun, um gegen solche Ungerechtigkeiten vorzugehen?
- Was meint Jesus, wenn er sagt dass wir als Christen die andere Backe hinhalten sollen?
Darf ich als Christ sagen, dass ich mich auf 


