newlifechurch
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03:17:10 on Juni 1, 2006 | # |
Schaut mal, wer sich wieder mal traditionsgemäß zu Wort meldet: Wolfgang Bühne. (Hat Tip: Pfaffe3000)Dieses Mal nicht über Charismatiker oder böse Willow-Creeker, sondern über Dan Kimballs Die Emerging Church. Ich habe es schon einmal gesagt und sage es nocheinmal: ich halte Wolfang Bühne für einen der gefährlichsten Christen in Deutschland. Viele Gemeinden gingen in Streit auf – oder wurden gespaltet – aufgrund seiner „Streit“schriften. Äußerlich bibeltreu und demütig, innerlich spaltend und nicht der Wahrheit dienend. Naja, zum Glück checken lernen viele Gemeindeleiter, ihn einfach zu ignorieren. Mir aber fällts ein bißchen schwerer
Hier könnt ihr seinen vierseitigen Artikel finden:bühne.pdf. Nun meine Kritik seiner Kritik:
Bühne: Christentum ist innerlich – nicht äußerlich
Weil in der Postmoderne angeblich Erfahrungen, Gefühle und Atmosphäre bestimmend sind, bekommt die Ästhetik einen besonderen Stellenwert und damit wird das Christentum wieder zu
etwas Äußerlichem, Sinnfälligem umgedeutet, was eine umkehrung biblischen Christentums bedeutet.Hier folgt Bühne dem modernen und gnostischen Vorbild: die strikte Trennung des Menschen in zwei Wesen: der innerliche Mensch und der äußerliche Mensch. Gottesdienst ist nur innerlich, hat das Jesus nicht selbst gesagt (Anbetung im Geist)?
Nun vertritt W. Bühne einen Dualismus, den er selbst nicht einhält. Schönheit ist etwas Gott geschaffenes. Wenn Äußerlichkeiten gefährlich und unbiblisch sind: warum sind Buchcover seiner Bücher bei CLV bunt und (oft) äußerlich ansprechend? Wegen der Ästhetik! Weil Äußerlichkeiten wichtig sind. Das glaubt sogar Wolfang Bühne selbst.
Bühne: Eine Gemeinde – ein Gottesdienst
Weil zu befürchten ist, dass durch die neuen Gottesdienstformen Streit und Spaltungen hervorgerufen werden können, wird in solchen Fällen empfohlen, Tochtergemeinden „mit einer neuen Philosophie und einer neuen Kultur“ (S. 103) zu gründen. Diese Empfehlung erstaunt, weil an anderer Stelle auf die Bereicherung durch den Austausch und das Miteinander zwischen der alten und jungen Generation hingewiesen wurde.
Bühne argumentiert sehr subjektiv, kurz und platt. Später geht er darauf zu sprechen, dass diese Praxis (mehrere Gottesdienste zu veranstalten) weder im Alten noch im Neuen Testament zu finden sind. Recht so. Deshalb, weil uns die Bibel diesbezüglich Freiheit gibt, haben sich mehrere Leiter von Emerging Churches dazu entschlossen, neue Gottesdienste zu veranstalten. Dies ist aber nicht neu. Wahrscheinlich praktiziert Wolfang Bühnes Gemeinde etwas ähnliches.
Was ist mit dem Kindergottesdienst oder die Sonntagsschule? Das ist ein Extra-Gottesdienst. Wie ist es mit der Jugendstunde am Freitag? Biblisch gesehen ist das Gottesdienst (auch mal abgesehen von Röm 12,1). Man trifft sich, singt zusammen, tauscht sich aus, hört Gottes Wort, betet usw. Das ist ein Gottesdienst! Wir verstehen Gottesdienst lediglich als ein Gottedienst wo sich die komplette Gemeinde trifft. Das ist zwar unser neutestamentliches Vorbild – aber Jesus gibt uns Freiheiten, dieses Vorbild zu erweitern.
Bühne: Frauen weg aus dem Gottesdienst
Original-Zitat Don (sic) Kimball: „unabhängig davon, was Ihre Theologie zur Rolle der Frauen in der Gemeinde sagt, fände ich es sehr gut, wenn Sie Frauen so oft wie möglich auf die Bühne bringen würden, egal, ob für die Predigt, die Ankündigungen, Lobpreisleitung, Zeugnis geben oder Schriftlesung. Das ist für die EmERGInG ChuRCh ausgesprochen wichtig.“ (S. 146) Das ist nun wirklich keine „Retro-Spiritualität“,
die sich an biblischen Normen orientiert!Das ist wieder ein Argument, dass aus Bühnes Tradition oder seinem theologischen Geschmack herrührt, aber nicht aus der Schrift. Bühne verwechselt Zeugnisgeben und Schriftlesung mit authoritativer Predigt vor der Gemeinde. Frauen haben in seiner Gemeinde komplett still zu sein. Frauen spielen bei Bühne eine untergeordnete Rolle. Und zwar nicht so, wie es die Bibel haben will („unterordnend“), sondern untergeordnet.
Andere bibeltreue Ansichten (auch von vielen Kollegen und Freunden Bühnes) sind seiner Meinung nach nicht zu diskutieren.
Bühne: Die Postmoderne ist eine vorübergehende Modewelle…
Postmodernität ist eine vorübergehende Modewelle, die in unserer kurzlebigen Zeit in Wohlstandsländern nur solche beeinflussen wird, die bewusst oder unbewusst ihre Fahne nach dem derzeitigen Wind richten.
Ich musste bei diesem Zitat erst einmal lachen, weil ich meinen Augen nicht trauen konnte. Ich dachte mir: jemand, der mit so vielen Menschen zu tun hat, der so belesen ist, kann so etwas doch nicht behaupten. Wo war Wolfgang Bühne in den letzten dreißig Jahren? Es ist kaum zu glauben, wie naiv und „weltfremd“ manche Menschen sind. Naja, ich glaube nicht dass er sich beleidigt fühlen würde, als „weltfremd“ bezeichnet zu werden.
Hier ist das Problem Bühnes: die Postmoderne ist nur ein Trend, nur ein fad. Es ist also nicht allzu ernst zu nehmen. Man sollte die Postmoderne zwar verstehen, aber die Postmoderne sollte keinen echten Einfluss auf unsere Dienstphilosphie unserer Gemeinde haben. Diese Ansicht erklärt vieles, was/warum Bühne in der evangelikalen Welt tut.
Wer hier und da mal seine Artikel oder Bücher gelesen hat (einige seiner Bücher sind wirklich empfehlenswert, wie Wenn Gott wirklich Wäre), weiß, dass Bühne sogar unter seinen Fundamentalisten-Kollegen Streit und Spaltung hervorgerufen hat.
Was ist Bühnes Alternative? Wir wissen, was er antworten würde: „Die biblische Alternative“. Es ist traurig zu sehen, wie manche Menschen wirklich denken, 100%ig richtig zu sein. Es ist traurig zu sehen, dass biblische Ausleger wie Bühne wirklich denken, ihre Sicht sei nicht von der Umwelt geprägt, in der sie selbst leben. Traurig zu sehen, dass viele Leute wie Bühne an Objektivität beharren, dort wo uns Gott Freiheit gegeben hat.



Christian 5:28 on 1 Juni, 2006 | #
Hi Danni,
also was die „Schmähschriften“ angeht muss ich dir schon recht geben. Leider ist die Kritik zum größtenteil simpler Blödsinn …
Aber als „einen der gefährlichsten Christen in Deutschland“ würde ich ihn auf keinen Fall bezeichnen. Wenn du ihn nicht persönlich kennst, würde ich das mal ganz schnell zurückziehen. Diese Bücher sind nur ein winziger Teil dessen was Wolfgang Bühne so macht. Im Gegensatz zu vielen anderen „Schießern“ liegt sein Schwerpunkt in guter evangelistischer und missionarischer Arbeit.
In vieler Hinsicht kann man sich von dem Mann einiges abschneiden … z.B. hat er sich offiziell (und auch persönlich bei U.Parzany) für ein Anti-ProChrist Buch entschuldigt und es zurückgenommen. Wann hast du sowas schonmal von einem anderen Verlag erlebt?
Wie der Leserkreis solcher Bücher drauf ist, ist aber ziemlich erschreckend (Check mal die Reaktionen auf die Rücknahme von dem ProChristbuch!)
Aber das ist ja nicht alles Bühnes Schuld. Und der setzt sich wie gesagt in der Hauptsache für andere Sachen ein. Weiß das weil ich einen guten Freund hab, der ihn persönlich kennt.
Also überleg dir mal ob du genauso eindimensional sein willst, wie die Kritik der lieben Geschwister Bühne, Block, Seibel und wie sie alle heißen.
Greetz,
Christian
Danny 6:16 on 1 Juni, 2006 | #
Christian, ich kenne einiges, die dasselbe über Bühne sagen wie du. Er ist eigentlich ein netter Kerl, usw. Das mag auch stimmen – das kann ich nicht sagen. Aber das kommt in seinen Büchern und in seiner Kritik leider nicht ‘rüber. Er ist kein Gentleman. Warum ich ihn gefährlich finde: viele Leute nehmen seine Ideen und Artikel sehr sehr ernst. Bei einem Pastorentreffen vor einigen Jahren sagte man, dass „Fest und Treu“ die gefährlichste christliche Zeitschrift Deutschlands sei. Sie haben nicht ganz Unrecht.
Obwohl es viele Leute bestreiten, bin ich auch ein netter Kerl.
Ich sehe aber bei Bühne und Co. ziemlich rot.
Christian 6:42 on 1 Juni, 2006 | #
Siehst du … bist voreingenommen.
.
Im Ernst, kann das schon verstehen. Aber ich würde schon nen Unterschied zwischen Bühne selbst und seinen „Hardcore-Fans“ machen.
Lass mich raten das Pastorentreffen war von den Baptisten, oder?
Einseitigkeit ist immer eine Gefahr für unreife Christen … egal aus welchem fromme Lager sie kommt. Finde die Zeitschrift, die mit „G“ anfängt. von einem gewissen Bund der mit „B“ anfängt allerdings wesentlich gefährlicher … aber da bin ich wohl auch voreingenommen
Ist wohl extreme Gnade, wenn mans hinbekommt balanced zu bleiben ohne gleichgültig zu werden.
Christian 8:18 on 1 Juni, 2006 | #
Wollte das auch fragen, weil sich das mit dem Abnehmen in 1Kor 13 ja nur auf die „Sprachen“ bezieht, wenn es nicht sowieso synonym verstanden werden muss. Also gibts kein theologisches Argument … außer dem exegetischen Nonsense von wegen Kanon der Schrift.
Auch wenn ich keiner deiner „Pfingstfreunde“ bin muss man das wohl zugeben. Da hat ja der Markus auch was Gescheites geschrieben.
Und, ja, es gibt Wichtigers!!! Hätte auch nix commented, wenn ich nicht neulich wieder über das Thema „Gaben“ reveriert hätte.
Christian 8:21 on 1 Juni, 2006 | #
Upps das sollte zum letzen Post …
Mike 8:07 on 2 Juni, 2006 | #
Hi Danny, danke für die Rezension. für „Bühne-Verhältnisse“ eine sehr gemässigte Kritik, er zerreist sonst alles in hohem Bogen und hat keine Alternativen (so im Stil 200 Seiten Verriss und 1-2 Seiten Vorschläge, wenn wir…, wenn wir machen würden, dann…). Habe als Teenager über seine Bücher geweint, weil ich es mich so traurig gemacht hat…echt!
Alex 11:24 on 2 Juni, 2006 | #
Stehe beidem neutral gegenüber, EC genauso wie WB.
Allerdings finde ich in dem Artikel einen Satz von WB sehr gut. Den können alle mitnehmen, WB Fans aber auch EC Anhänger:“Wir brauchen Gemeinden, die sich an den zeitlosen Maßstäben des NT orientieren, um die zeitlos-gültige Botschaft der Bibel für die heutigen Menschen verständlich und glaubwürdig zu leben und zu predigen.“
Ich hoffe das es solche Gemeinden in Zukunft immer mehr geben wird. Was ist schon ein Gemeindemodell? Z.b. Willow Creek in den Staaten super erfolgreich, auf der anderen Seite hier in Deutschland kenne ich Leiter die krampfhaft versuchen WC Style zu fahren und einfach nur daran scheitern, weil für Ihre Gemeinde ein ganz anderes Modell besser wäre. Wir sollten vielmehr darum beten und schauen welches Modell Gott für unsere Gemeinde möchte, anstatt alles zu übernehmen was über den Ozean geflogen kommt. Länder, Regionen, Städte und Menschen sind so unterschiedlich, wieso versuchen dann alle aufeinmal irgendein gehyptes Standard Gemeindemodell zu übernehmen anstatt zu schauen was Gott möchte und wie die Umgebung drauf ist…?!
Danny 4:12 on 2 Juni, 2006 | #
Hey Alex, hier ist das Problem. Viele von uns in der Emerging Church glauben nicht, dass es eine „zeitlos-gültige Botschaft gibt“. Das bedeutet nicht, dass wir das Evangelium verfälschen wollen – es bedeutet, dass sich die Botschaft immer ein Stückweit mit der Zeit, dem Botschafter und den Hörern ändert.
Willst du ein Beispiel? Nehme irgend eine Evangelisations-Predigt aus der Apostelgeschichte. Vergleiche sie mit eine gute evangelistische Predigt heute. Siehst du den Unterschied?
bernd 5:54 on 2 Juni, 2006 | #
ist
„zeitlos-gültige Botschaft“ nich gleich „Evangelium von JC“??
Danny 6:26 on 2 Juni, 2006 | #
Gute Frage, Bernd. Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten, wie man es denkt. Denn die „zeitlos-gültige Botschaft“ wird von verschiedenen Christen verschieden interpretiert.
Ein Beispiel: Predigte Jesus das, was bei ProChrist gepredigt wird. Gibt es einen Unterschied dieser zeitlos-gültigen Botschaften?
Alex 11:54 on 2 Juni, 2006 | #
Hey Danny, was heißt das denn im Bezug auf die Bibel. Werden je nach Zeit Epochen dann nur unterschiedliche Bibelstellen/Lehren betont und andere nicht?
Peter 7:41 on 3 Juni, 2006 | #
Hallo Danny,
erst durch Deine Seite bin ich auf EC gestoßen und viel später auf Bühnes Kritik.
Ja, dass mit der Kritik von Bühne an EC ist so eine Sache. Grundsätzlich halte ich Kritik für sehr wichtig. Und vielleicht trifft Bühne auch den Nagel auf den Kopf. Das Problem ist, dass Bühne selbst sehr wenig fundierte Kritik bekommt. In verschiedenen Vorträgen betont er immer wieder„dass alles kann bei uns auch passieren jedoch können wir Gott dankbar sein das es noch nicht so bei uns ist“. Wenn man bedenkt, dass er Verantwortlicher des CLV Verlages ist und somit auch für evangelistische Verteilbücher z.B. das Buch über Sakrileg und über Narnia etc. Diese Bücher sind so schlecht übersetzt und geschrieben das es eine Schande ist so etwas zu verteilen.
Gruß
Peter
bernd 3:00 on 6 Juni, 2006 | #
hm… ich denke im kern(=evangelium) predigen sie dasselbe…
Xrossblog » Theologische Bemerkungen zur Emerging-Church Bewegung 10:17 on 27 Juni, 2006 | #
[...] Wenn das so weiter geht, gibt’s Emerging Church demnächst im dreier-Pack beim Aldi, will heißen: Emerging Church wird auch in Deutschland immer mehr Main-Stream. Ein starker Hinweis dafür ist schon gewesen, als “Papst Bühne” sich zu dem Thema geäußert hat. Heute ist die Emerging Church auch offiziell in der FTA angekommen. Nach zwei Abschluss-arbeiten zu dem Thema hat Pfarrer Berthold Schwarz, Fachbereichsleiter für Systematische Theologie und ehemaliger Missionar in Japan, sich zu dem Thema im Plenum geäußert, unter dem Titel: “Theologische Bemerkungen zur Emerging Church”. Und das war ein ziemlich guter Vortrag, der das Thema sachlich, nüchtern und fair, mit Vorzügen und Problemen, vorgestellt hat. Das hat mich wirklich positiv überrascht. Er hat die zentralen Punkte und kulturellen Voraussetzungen vorgestellt, und ist dabei, zumindest nach meinem eigenem Kenntnisstand über EC, in dem geblieben, was man eventuell irgendgwie als “Konsens” innerhalb der EC benennen könnte. Ich selbst fand selbst die Kritik sachlich und vorsichtig formuliert, auch wenn einer der Dozenten, unser Evangelisation-in-Postmoderne “Guru” (der da wirklich fit ist. Ist also positiv gemeint. Heute muss man so etwas ja immer extra betonen, weil einem aus allem ein Strick gedreht wird), etwas anderer Meinung ist. [...]
Rike 7:14 on 2 November, 2006 | #
Hallo
Lk 6,41 Was aber siehst du den Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber, der in deinem eigenen Auge ist, nimmst du nicht wahr?
Nicht dass ich behaupten will du hättest n Balken im Auge
schließlich kenn ich dich nicht. Ich will nur darauf aufmerksam machen dass es niemandem weiterhilft andere Christen zu be- oder verurteilen. Das richtet nur schaden an und die Welt sieht mal wieder was für eine „Liebe“ wir untereinander haben!! Gott gibt dem einen den Auftrag dem anderen den…. es gibt keinen Maßstab (außer der Bibel natürlich) für die Arbeit in Gottes Reich. Der heilige Geist ist es der in uns wirken will und das Resultat ist sehr unterschiedlich. Wie können wir da irgend etwas beurteilen? Wolfgang Bühne hat nicht das Recht andere Christen zu beurteilen und du nicht das Recht ihn zu beurteilen (Und ich nicht das Recht dich zu beurteilen
Hey es gibt soviel wichtigeres zu tun. Wir könnten Romane mit Kritiken füllen. Wir sind schließlich alle keine perfekten Christen. Was mir total ´wichtig ist, dass ich mich ganz persönlich immer wieder neu auf Gott ausrichte.Dass ich mich in seinem Licht prüfe. Dass ich alle meine Taten Gedanken und Worte vor Gott verantworten kann.
Ich war gerade auf der Suche nach der Telefonnummer von Wolfgang B. und bin dabei auf diese Seite gestoßen. Ich arbeite in der Studentenmission Deutschland mit und wollte bei W.B. Bücher für unseren Büchertisch bestellen. Er verkauft tolle Sachen, von Josh Mc Dowell, C.S.Lewis, Max Lucado… Wolfgang ist echt in Ordnung, ich hab mindestens genauso viel Dreck am Stecken wie er. In der SMD kommen wir übrigens aus allen Gemeinderichtungen, Pfingstler, Brüdergemeinden, fegs, Baptisten, emerging church,… und das faszinierende ist dass die Zusammenarbeit klappt. Gott ist unser Herr. Wenn wir alle auf Jesus schauen interessiert sich niemand mehr für rechts und links.
Sei gesegnet
die Rike